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| #16 by Zelinski Britta |
Lieber Theo Sommer
zu Ihrem Geburtstag alle guten Wünsche aus der "Neuen Provinz Bonn.
Die gemeinsame Arbeit im BMVGhat mir sehr viel gegeben.
Liebe Grüße Britta Zelinski/Stüve |
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| 10.06.2010 20:08 |
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| #15 by Sonnemann |
Hallo, Herr Sommer,
ich wäre nicht so zufrieden wie Sie! (Ihr Interview in der SZ)
Es zeigt doch - auch Ihre hanseatische Anmaßung ändert nichts - dass Sie in allen wichtigen politischen Entwicklungen nichts wirklich sehen konnten, weil Sie Ihre linksliberale Ideologie als einzige Richtung (Brille) hatten! Was Ihr Zeitkollege darüber zu Kohls Geburtstag geschrieben hat, trifft genau den Kern!
Trotzdem:Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Dank für die vielen Jahre in denen Sie eine groß-artige Zeitung verantwortet haben! Mit einem freundlichen Gruß aus Bayern! Erich Sonnemann |
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| 09.06.2010 11:14 |
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| #14 by Rudi Schmit |
Vielen Dank für Ihren hervorragenden Vortrag gestern (20.4.2010) an der Uni Köln !
Es war aufschlussreich die politischen Herausforderungen in dem Verhältnis zu Asien so erklärt zu bekommen. |
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| 21.04.2010 10:30 |
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| #13 by Maikisch |
| Anfrage als Sprecher - bitte um Tel. bzw email Adresse! |
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| 29.03.2010 15:05 |
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| #12 by jasmin |
| i'd like to know about the Program 10th Annual Bucerius Summer Scholl on Global Governance. i am a teacher in elementary school in southeast sulawesi of Indonesia. i really keen to join the program if it possible for me. thanks for the info. |
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| 22.02.2010 05:26 |
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| #11 by Dr. Otto Grüter |
Sehr geehrter Herr Dr. Sommer.
Am 27.12.2009 sah ich im NDR-Fernsehen die 90-Minuten-Version der Sendung zum 100. Geburtstag von Marion Gräfin Dönhoff. Darin ließ mich u.a. eine Ihrer Aussagen aufmerken. Sie sagten, Christoph Graf Dönhoff sei möglicherweise nur zur Tarnung Mitglied der NSDAP gewesen. In diesem Punkt muß ich Ihnen widersprechen.Ich habe MGD über 50 Jahre lang als Journalistin geschätzt. - Doch mußte es mir passieren, daß ich im Zusammenhang mit Recherchen zu dem autobiographischen Buch über das Emigrationsschicksal meiner Freundin Helga Cazas (1920-2008) "Auf Wiedersehen in Paris", erschienen 2005 als S.Fischer-Taschenbuch, die Nazi-Vergangenheit von CGD entdeckte und im Anmerkungsapparat des genannten Buches erstmals veröffentlichte.Als NS-Funktionär und Mitarbeiter der Gestapo verfolgte CGD in Paris von 1942 bis 1944 jüdische Emigranten. Alles zur Tarnung? In der Vita von CGD heißt es beschönigend: "1940 bis 1945 Kriegsverwendung" .Ich fand auch heraus, daß CGD während vieler Jahre mehr als 100 Artikel in der ZEIT veröffentlichte (zuerst sogar unter dem Namen seiner Schwester, später meist unter Pseudonym), nicht schlecht dabei verdiente und in seiner Vita schreibt: "1946 bis 1948 Redaktion DIE ZEIT".
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Otto Grüter |
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| 29.12.2009 11:09 |
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